Steno, die Idee...

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Autorin: Alexa Lindner Margadant.

Geschichte der Kurzschrift

Schon seit der Antike hat der Mensch das Bedürfnis, seinen Alltag, seine Gespräche und vor allem seine Geschichte für die Nachwelt festzuhalten. Neben kunstvollen Zeichnungen entstanden auch Zeichen und Schriften, um diesem Bedürfnis nachzukommen. Bald bemerkte man, dass die geschaffenen Zeichen wohl kunstvoll waren, aber das gesprochene Wort nicht schnell genug festgehalten werden konnte. Schon bald wurde versucht, mit Kurzschriften, d. h. Stenografie, die mühselige Arbeit zu vereinfachen und damit das Gehörte schneller zu schreiben. Die nachstehenden Beiträge geben einen kleinen Einblick in die Geschichte und Entwicklung der Stenografie, aber auch über die Verwendung der Stenografie in unserer Zeit.

Die Anfänge der Stenografie

Das älteste Zeugnis einer Kurzschrift stammt von der Akropolis. Es handelt sich um eine Marmortafel, die aus dem 4. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung datiert. Dieser Akropolis-Stein, der um 1830 ausgegraben wurde, ist jedoch stark beschädigt und konnte bis heute nur teilweise entziffert werden.

akropolis stein Akropolis-Stein (4. Jh. v. Chr.)

Abguss aus dem Epigraphischen Museum in Athen,
Teil aus dem Kunowski-Archiv

Das inschriftlich überlieferte Schriftsystem ist als eine beachtliche graphische Leistung zu werten, durch die das übliche Alphabet und damit die Schreibarbeit (vielleicht vor allem für Inschriften) verkürzt werden sollte. Es kann daher lediglich als Brachygraphie und als eine Vorstufe der Tachygraphie (Proto-Tachygraphie nach H. D. Burkert) gelten.

Fotografie: Stenografische Sammlung der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB) Dresden, 2011

Asteris-Stein

Grabstein des Jünglings Asteris aus Salona (3./4. Jh.). Stellt das Brustbild des Verstorbenen dar, der eine mit stenografischen Zeichen beschriebene Wachstafel vorweist.

Eines der ältesten Denkmäler für das Vorhandensein einer griechischen Stenografie.

Inschrift:

Asteris, den zarten Jüngling, seiner Eltern ganze Freud´, Raffte aus dem sonn´gen Leben jäh des blassen Todes Neid. Sieh, auf seiner Ruhestätte weilt, o Wanderer, Dein Blick. Seine Eltern liess in Tränen und in Klagen er zurück. Mut, mein Asteris! Viele gingen Dir voran den dunklen Pfad. Viele folgen! Keinen gibt es, den der Tod verschonet hat.

Fotografie: Stenografische Sammlung der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB) Dresden, 2011

asteris stein

Die erste Kurzschrift, die wir vollständig kennen, entstand bei den Römern im 1. Jahrhundert vor Christus. Bei den Tironischen Noten handelt es sich um eine Wort- und Silbenschrift, die vor allem zur Festhaltung von Reden verwendet wurde. Marcus Tullius Tiro (105-4 v.Chr.), erst Sklave, dann Freigelassener und schliesslich Geheimschreiber des römischen Staatsmannes Cicero (106-43 v.Chr.), hat ein besonderes ABC einfacher Zeichen zusammengestellt. Für häufig wiederkehrende Wörter und Silben verwendete er Sonderzeichen. Heute sind uns 12'000 Tironischen Noten bekannt. Diese sind eng mit der lateinischen Schrift verknüpft.

Am 5. Dezember 63 v.Chr. wurde die Stenografie zum ersten Mal als Redeschrift verwendet und zwar im römischen Senat, als der jüngere Cato (95-46 v.Chr.) seine grosse Anklagerede gegen den Verschwörer Catilina hielt. Der Konsul und leidenschaftliche Verfechter der altrömischen Republik, Marcus Tullius Cicero, hatte seinen Sekretär Tiro beauftragt, diese Rede nachzuschreiben. Da Tiro oft lange Diktate aufzunehmen hatte, war er auf die Idee gekommen, die Langschrift zu verkürzen und durch bestimmte Zeichen zu vereinfachen. Er war imstande, ganzen Wortgruppen mit dem Griffel zu folgen und schrieb auf mit Wachs überzogenen Holztäfelchen, in das die Zeichen mit einem spitzen Griffel aus Metall oder Elfenbein eingeritzt wurden.

tironische noten

Auszug aus einem Lexikon der Tironischen Noten

Kopp, Vlrico Friderica: Paleographia critica
Mannheimii: Avctor
2. Tachygraphia veterum. Vol. 2, 1817

Costamagna, Giorgio: Notae Tironianae quae in lexicis et in chartis repriuntur novo discrimine ordinatae.
Roma: Centro di Ricerca Pergamene Medievali e Protocolli Notarili, 1983

Die Stenografie der Antike ist die erste Kurzschrift, die vollständig bekannt ist. Sie wurde im ersten Jahrhundert vor Christus erfunden. Entscheidenden Anteil an der Erfindung hatte Tiro als Sekretär Ciceros. Die tironischen Noten wurden rund tausend Jahre aktiv gepflegt.

Das umfangreiche Werk von Kopp vermittelt eine genauere Kenntnis der Noten. Bisher existieren lexikalische Hilfsmittel für die Kurzschriftrezeption nur für die tironischen Noten: Kopp, 1817, 2. Bd. und Costamagna, 1983.

Fotografie: Stenografische Sammlung der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB) Dresden, 2011

Die Stenografie wurde auch nach dem Untergang des römischen Reiches angewendet. In der Stiftsbibliothek St. Gallen findet man unter den kostbaren Büchern ein paar Bände mit Tironischen Noten. Dies deutet darauf hin, dass in den Klosterschulen Stenografie zu den Unterrichtsfächern gehörte. Die Periode zwischen 1100 und 1600 gilt als unfruchtbare Zeit für die Kurzschrift. In der rauhen Zeit des Rittertums und der Kreuzzüge bestand kein Bedürfnis nach Stenografie. Auch Latein wurde immer mehr durch die neuen Sprachen Englisch, Französisch und Deutsch zurückgedrängt.

Die Entstehung unseres Systems Stolze/Schrey

Mit Karl August Friedrich Mosengeil (1773-1839) beginnt 1796 die eigenständige deutsche Kurzschriftentwicklung. Seine beiden Schrifterfindungen gelten zusammen mit denjenigen von Ramsay und Horstig als die bedeutendsten Versuche, zu einer deutschen Kurzschrift zu kommen.

Im 19. Jahrhundert entstanden dann die einlagigen kursiven Buchstabenschriften, als deren Begründer Franz Xaver Gabelsberger (1789-1849) gilt. Dieser Schriftstil heisst grafisch oder einlagig, weil fast alle Abstriche die gleiche Lage haben. Obwohl die Erlernung dieser Schrift hohe Anforderungen an die Schüler stellt, blieb sie bis zur Schaffung der Deutschen Einheitskurzschrift 1924 das verbreitetste deutsche Kurzschriftsystem. Heute gibt es nur noch wenige Stenografen, die das Gabelsberger System kennen und als Hobby pflegen.

August Wilhelm Heinrich Stolze (1798-1867) bewunderte die von Gabelsberger geleistete Arbeit und übernahm aus dieser Schrift manche Einzelheiten, aber ihm missfiel die Vielfalt der grafischen Möglichkeiten und das Fehlen klarer Regeln. Stolze wollte eine Gebrauchsschrift für breiteste Kreise schaffen.

Die Kürze allein reicht nicht. Zusätzlich muss der Aufbau der Wortbilder durch möglichst einfache Regeln so festgelegt sein, dass sich für jedes Wort ein bestimmtes, eindeutig lesbares Schriftbild ergibt. Die theoretische Gundlage seiner Schrift ist Stolzes grosse Leistung. Seine Schrift ist gut lesbar aber schwierig zu erlernen, einerseits wegen der etwa 1100 Wortkürzungen, andererseits auch wegen der Dreizeiligkeit.

Ferdinand Schrey (1850-1938) war der grosse Praktiker. Als Stenografielehrer und Verhandlungsstenograf wandte er das Gabelsberger System an. Da er die Gabelsberger Schule nicht für eine durchgreifende Vereinfachung gewinnen konnte, entschied er sich zur Schaffung einer eigenen Schrift, die leicht erlernbar war und schnell viele Anhänger gewann.

Sie wurde neben Gabelsberger und Stolze zur drittstärksten Schule. Die Bedeutung dieser Schrift liegt darin, dass sie als wesentliche Vorlage für das Einigungssystem Stolze/Schrey diente, das am 1. Januar 1898 in Kraft trat und die Forderung nach leichter Erlernbarkeit, Kürze, Deutlichkeit und Einfachkeit bestens erfüllt.

1874 hatte Schrey das System Gabelsberger erlernt. Seine sog. "Solinger Thesen" (1877) zielten darauf ab, das System Gabelsberger in zwei Stufen aufzuteilen: in eine Korrespondenz- und Redeschrift. Als er damit keinen Erfolg hatte, entwickelte er ein eigenes System. Gemeinsam mit Dr. Johnen, Kurzschrifthistoriker und späterer Senatspräsident in Düsseldorf, und Dr. Socin, Professor an der Universität in Basel und Vorsitzender des Gabelsbergerschen Zentralvereins der Schweiz, gab er das "Lehrbuch der Vereinfachten Deutschen Stenografie" (Schrey-Johnen-Socin) 1887 heraus.

Nach Einigungsverhandlungen kam es zu einem Zusammenschluss der beiden Stenografiesysteme Stolze und Schrey. Der Entwurf der "Vereinfachten deutschen Stenographie, Einigungssystem Stolze-Schrey" wurde am 9. August 1897 in Berlin angenommen und in einer Systemurkunde festgelegt. In den Systemen Schrey und Stolze-Schrey wurde die reine Auslautvokalisation durchgeführt. Das System Stolze-Schrey fand weite Verbreitung, besonders in Norddeutschland, und nimmt heute in der deutschsprachigen Schweiz den ersten Platz ein.

gabelsberger

Franz Xaver Gabelsberger (1789-1849)

stolze

August Wilhelm Heinrich Stolze (1798-1867)

schrey

Ferdinand Schrey (1850-1938)

Die Portraits der Personen stammen aus «Geschichte der Stenographie in der deutschen Schweiz» von Hermann Reber-Alge, Verlag des Allgem. Schweiz. Stenographenvereins, Herman Bebie, Wetzikon-Zürich, 1909.

Verschiedene Stenografie-Systeme (Schriftproben)

Es reden und träumen die Menschen viel von besseren künftigen Tagen.

Nach einem glücklichen goldenen Ziel sieht man sie rennen und jagen.

Die Welt wird alt und wird wieder jung; doch der Mensch hofft immer Verbesserung.

schriftprobe system gabelsberger

System Gabelsberger (nach dem Lehrmittel von Adolf Sckell, Stuttgart 1901)

schriftprobe system stolze

System Stolze (nach dem Lehrmittel des Erfinders, Berlin 1858)

schriftprobe system schrey

System Schrey (nach dem Lehrbuch des Erfinders, Barmen 1888)

schriftprobe system stolze schrey

Das Einigungssystem Stolze/Schrey (nach S. Alges Lehrbuch, bearbeitet von Rudolf Schwarz, 1906)

Die Schriftproben stammen aus «Geschichte der Stenographie in der deutschen Schweiz» von Hermann Reber-Alge, Verlag des Allgem. Schweiz. Stenographenvereins, Herman Bebie, Wetzikon-Zürich, 1909.

Noch mehr Geschichte?

Patrick Koller hat seine Matuararbeit über die Geschichte der Stenografie geschrieben. Diese Arbeit "Stenografie - Geschichte und Anwendung" (aus dem Jahr 2001) kann zum Selbstkostenbeitrag von CHF 20.- direkt bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt werden.

Ein Auszug findet sich auf der Homepage vom Stenoverein St. Gallen.


Text: Rosmarie Koller-Keller

Was ist Stenografie?

Die Stenografie ist eine Kurzschrift, mit der drei- bis fünfmal schneller geschrieben werden kann als mit der traditionellen Langschrift. Die höhere Geschwindigkeit wird erreicht durch vereinfachte Rechtschreibung und durch Reduktion der Buchstaben auf eine Minimalform. Häufige Wörter und Silben werden gekürzt. In der Stenografie nach Stolze/Schrey schreiben wir die Vokale indirekt, sie werden von den Konsonanten dargestellt durch Höher- oder Tieferstellung oder Verschiebung zur Zeile sowie durch verstärkten Druck.

Wer stenografieren kann, hat den Vorteil des rascheren Schreibens, braucht weniger Energie für die Notizen, kann sich beim Zuhören auf den Inhalt konzentrieren und das Wesentliche besser herausfiltern. Die Lerninvestition macht sich ein ganzes Leben lang bezahlt. Ein Stift und ein Blatt Papier genügen, um Ideen festzuhalten, Gedanken zu ordnen, Entwürfe zu formulieren.

Steno in der Presse (Rückblick)

2016

2015

  • «Erfolg an Schweizer Meisterschaften» (Kurzmeldung im «Thuner Tagblatt» vom 30. April 2015)
  • «Stenographie stirbt nicht aus» (Interview mit Simon Hofmann, «Tagblatt Online»/«Thurgauer Zeitung» vom 29. April 2015)
  • «Wer Steno kann, schreibt locker mit» (Aargauer Zeitung (az) vom 27. April 2015)

2014

  • «Wie Steno die Gesellschaft veränderte» («Tages-Anzeiger» / «Berner Zeitung» / «Der Bund» vom 17. September 2014)
  • «Es braucht einzig Papier und Stift» («March Anzeiger» und «Höfner Volksblatt» vom 24. Juni 2014)
  • «Erfolgreiche Stenographen» («Thurgauer Zeitung», Regionalteil Weinfelden vom 13. Juni 2014)
  • «Gute Leistungen der Stenographen» («St. Galler Tagblatt Online» vom 5. Juni 2014)
  • «Stenografie fasziniert nach wie vor» («Zürichsee-Zeitung» vom 19. Mai 2014)

2013

  • «Meine Leidenschaft — Stenografie ist eine Art Geheimschrift» (My Zytig vom 3. Juli 2013)
  • «Ein Leben für die Stenografie» (Zürichsee-Zeitung (Obersee) vom 6. Juni 2013)
  • «Der Schnell- und Schönschreiber» (Nordwestschweiz vom 3. Mai 2013)
  • «Stark im Stenografieren» (Thuner Tagblatt vom 3. Mai 2013)
  • «Trotz Computer – Stenografie gibts noch» (Wochenzeitung für das Emmental und Entlebuch vom 2. Mai 2013)
  • «Der Trick ist eigentlich einfach» (Radiobeitrag im Regionaljournal Bern, Freiburg, Wallis des Schweizer Radio SRF1 vom 27. April 2013)
  • «Steno hat besonderen Reiz» (Der Rheintaler vom 30. Januar 2013)

2012

  • «Stenografie» (Di Schwarzi Spinnele, Mitteilungsorgan der Gemeinde Sumiswald, Nr. 20, November 2012)
  • «Gratuliert werden darf ...» (Gratulation in der Gundeldinger Zeitung vom 23. Mai 2012)
  • «Mit flatternden Fingern zum Sieg» (Basler Zeitung vom 18. Mai 2012)
  • «Ostschweizer sind Schnellschreiber» (St. Galler Tagblatt vom 3. Mai 2012)
  • «Gamserin top als Stenografin» (Werdenberger & Obertoggenbuerger vom 2. Mai 2012)
  • «Steno-Cracks: 300 Silben in einer Minute» (St. Galler Tagblatt vom 30. April 2012)
    Kurzbeitrag über unsere deutschen Gäste an den Schweizer Stenomeisterschaft 2012 in Gossau SG
  • «Schnelle schreiben in der Ostschweiz» (Radiobeitrag in der Sendung «Regional-Diagonal» des Schweizer Radio DRS vom 28. April 2012)
  • «Steno in fünf Sprachen» (St. Galler Tagblatt vom 27. April 2012)
  • «heute aktuell» (Radiobeitrag des Schweizer Radio DRS vom 26. April 2012)
  • «Eine Premiere für Gossau» (Gossauer Nachrichten vom 26. April 2012)
  • «Steno hält das Hirn frisch» (Radiobeitrag im Regionaljournal Ostschweiz des Schweizer Radio DRS vom 25. April 2012)
  • «Treffen der ‹flinksten Schreiber› in Baden» (Online-Ausgabe der Aargauer Zeitung vom 26. März 2012)
  • «Nimmermüde Frau» (Work vom 2. März 2012)

2011

  • Sendung «Treffpunkt» zum Thema «kurz gesagt» vom 17. November 2011, Radio DRS1
  • Leserbriefe bezüglich des Artikels «Steno war gestern», Context Nr. 9/2011, Seite 7
  • «Steno war gestern», Context Nr. 8/2011, Seite 30
  • Ausstellung «Komprimiert – Über die Aktualität von Wissen» (21. Sept. bis 2. Okt. 2011 in Balzers/LI)
    KuL, Kulturleben rund um den 46. nördlichen Breiten- und den 9. östlichen Längengrad, 28. Aug. 2011, Ausgabe 8/11, Seiten 30f
  • «Thunerin schreibt am schnellsten» (Thuner Tagblatt vom 21. Mai 2011)
  • Medieninformation Schweizerische Stenografentage in Thun (Stenopresse vom 15. Mai 2011)
  • «Eine alte Technik wird neu entdeckt» (Thuner Tagblatt vom 14. Mai 2011)
  • «Gegen den Strich» (Brückenbauer Migros-Magazin vom 29. März 2011)
  • «Schnell, schneller, Steno» (NZZ vom 26. Februar 2011)
  • «Nachwuchs am Stenostamm» (St. Galler Tagblatt vom 17. Februar 2011)
  • «Die Stenografie ist nichts für Hacker» (Solothurner Zeitung vom 16. Februar 2011)
  • Rosmarie Koller — TVO Atelier3 Thema «Tempo» (TVO Das Ostschweizer Fernsehen vom 24. Januar 2011)
  • Iris Lenz-Nadler — «Morgenstund hat Gold im Mund» (Radio DRS 1 vom 21. Januar 2011)

2010

  • «Frauenpower als Passion» (St. Galler Tagblatt vom 31. Dezember 2010)
  • «Die Schnellschreibkunst lebt» (Der Arbeitsmarkt Zeitung vom Dezember 2010)
  • «Gute Weinfelder Stenografen» (Thurgauer Zeitung vom 6. Mai 2010)
  • «Kurze Schrift für lange Worte» (Zürcher Unterländer vom 21. April 2010)
  • «Thunerin schrieb am schnellsten» (Thuner Tagblatt, vom 1. Mai 2010)
  • «Stenografen notieren um die Wette» (Tages-Anzeiger, Zürcher Unterland vom 27. April 2010)
  • «Emmy Notter» (KV Schweiz Context Nr. 3 vom 29. März 2010)

2009

  • «Wettschreiben mit Block und Stift» (St. Galler Tagblatt vom 13. November 2009)
  • In aller Kürze (Interview: Monika Berger-Bärlocher) (Context 7/8 KV Schweiz vom 29. Juni 2009)
  • Interview mit Rudolf Bernhard (2:33 Minuten) (Radio Basel 1 vom 19. Mai 2009)
  • Das Intersse an Stenografie steigt (Basellandschaftliche Zeitung vom 19. Mai 2009)
  • Schriftlinien von eigenartiger Schönheit (Basler Zeitung BaZ vom 19. Mai 2009)
  • Stenografenverein jubiliert (St. Galler Stadtanzeiger vom 1. April 2009)
  • Sie schreiben am schnellsten (St. Galler Tagblatt vom 27. März 2009)
  • Steno ist so spannend wie ein Sudoku (Der Landbote vom 7. März 2009)
  • Die Horgner Hüter der Geheimschrift notieren den 100. Geburtstag (Tages Anzeiger Zürichsee vom 22. Januar 2009)

2008

  • Mit dem Stenoblock zum Match (Tagesanzeiger vom 8. November 2008)
  • Interview mit Rosmarie Koller (3:59 Min.) (Radio DRS1 vom 2. Oktober 2008, Agenda)
  • Stenografieren ist seit 75 Jahren Jakob Kühnes Passion (Südostschweiz Zeitung vom 19. Mai 2008)
  • Schnell schreiben ohne Fehler (Linth Zeitung vom 14. Mai 2008)

2007

  • Ein Dankeschön, wem Dank gebührt (Der Landbote vom 13. Juni 2007)
  • Erfolgreiche Stenografen (Thurgauer Zeitung vom 15. Mai 2007)
  • Ein gutes Training für das Gehirn - Paul Stadelmann (Zürcher Landzeitung vom 8. Mai 2007)
  • Stenografentage in Winterthur - Ein dritter Platz in Stenografie (Zürcher Landzeitung vom 2. Mai 2007)
  • Stenografinnen auf Rang 4 und 9 (Thuner Tagblatt vom 1. Mai 2007)
  • Stenografentage in Winterthur - Die Serienmeisterin triumphiert erneut (Der Landbote vom 30. April 2007)
  • Stenografentage in Winterthur - Im Schatten der Computerwelt (Der Landbote vom 28. April 2007)
  • Interview mit Ernst A. Meyner (Radio Top vom 27. April 2007)
  • Stenografentage in Winterthur - So schnell schreiben wie man spricht (ZO Fokus vom 27. April 2007)

2006

  • Stenografentage in Luzern - Flühmann (1. Teil)
    Stenografentage in Luzern - Flühmann (2. Teil) (Neues Bülacher Tagblatt vom 10. Mai 2006)
  • Stenografentage in Luzern - Steno Dritter (Neues Bülacher Tagblatt und Zürcher Unterländer vom 10. Mai 2006)
  • Stenografentage in Luzern - Mit Steno erfolgreich (Zürcher Unterländer vom 10. Mai 2006)
  • Stenografentage in Luzern - Namen (Thuner Tagblatt vom 9. Mai 2006)
  • Interview mit Lisbeth Kunz-Scherrer (Radio Luzern vom 5. Mai 2006)
  • HV-Bericht Stenoverein St. Gallen (St. Galler Tagblatt vom 24. März 2006)

2005

  • Geheimschrift stirbt aus (Der Landbote vom 7. Dezember 2005)
  • Stenographie (NZZ Folio 12/05 im Dezember 2005)
  • Weltspitze im Stenografieren (Gossauer Zeitung im August 2005)
  • Stenografieren fasziniert mich seit über 30 Jahren (Gossauer Zeitung vom 22. Juli 2005)
  • Lieber mit Stenoblock als mit Laptop (Thurgauer Zeitung vom 13. Juni 2005)
  • Thurgauer massen sich im Wettschreiben (Thurgauer Zeitung vom 9. Juni 2005)
  • Wettkampf in einer totgeglaubten Disziplin (Tages-Anzeiger vom 4. Juni 2005)
  • Die Meister der Kurzschrift (NZZ vom 3. Juni 2005)
  • Schnelle Schrift für schnelle Zeit (1. Teil)
    Schnelle Schrift für schnelle Zeit (2. Teil) (Zürcher Unterländer vom 28. Mai 2005)
  • Steno-Schaufenster in Burgdorf (Aemme Zytig Grauholz Post, Burgdorf, Januar 2005)

2004

  • Interviews: Auf die Schnelle (Context KV-Zeitung (16/04), 27. August 2004)
  • Fritz Hartmann: Schon als Bezirksschüler Steno gelernt (Luzerner Wiggertal, 28. Juli 2004)
  • Stenografie - Kulturgut und Kunstwerk (Sonntag, 13. Mai 2004)
  • KK in Zuchwil: Steno-Unsicherheiten ausgebügelt (Zofinger Tagblatt, 10. Februar 2004)
  • KK in Zuchwil: Von immer weniger Leuten beherrscht (Solothurner Zeitung, 9. Februar 2004)

2003

  • KK in Jona: Der Sinn hat sich verändert (21. August 2003)
  • Schnell schreiben, schnell denken (Thurgauer Zeitung vom 9. Mai 2003)
  • KK: In der Kürze liegt die Würze (Zofinger Tagblatt, 24. April 2003)
  • Stenowochenende Zuchwil: Letzter Schliff für Stenoschreiben (Zofinger Tagblatt, 2. April 2003)

2002

  • Stenomeisterschaft im Schweizer Fernsehen SF DRS (10vor10, 3. Juni 2002)
    Noch vor einer Weile war Stenografie Pflichtfach in jeder kaufmännischen Lehre. Lässt sich doch mit Steno ein Telefongespräch, eine Sitzungsdiskussion 3 bis 8 Mal schneller festhalten als mit der normalen Schrift. Computer oder Dictaphone haben inzwischen die Schnell-Schrift Steno weitgehend verdrängt. Aber noch nicht ganz....

2001

  • Heidi Keller: Die Hüterin des Schatzes (Berner Zeitung, 10. Februar 2001)

1999

  • Schnelle Schreiber gesucht (Die Zeit, 19. September 1999)
  • Ary Stauffer, Co-Präsident Stenografenverband (Context, 9/99)
  • Leistungsschau in einer totgesagten Disziplin (Neue Zürcher Zeitung, 15. Mai 1999)

Steno in der Presse

2026

«Bei ihr bleibt Stenografie hoch im Kurs» Interview mit Beatrice Luck aus Ossingen («Schaffhauser Nachrichten» vom 30. April 2026)

2020

2019

2018

2017

  • «So schnell schreiben, wie man spricht» (Beitrag in der «Rundschau» (Die Regionalzeitung für Baden, Ennetbaden,Fislisbach, Killwangen, Neuenhof, Spreitenbach, Wettingenund Würenlos (Ausgabe Süd)) Nr. 38/2017, vom 21. Spetember 2017)
  • «Wie man Bü-Bü-Bündnerfleisch protokolliert» (Beitrag in der Hauptausgabe der «Tagesschau» vom 15. Juni 2017 des Schweizer Fernsehns über die Protokollierung im Parlament.)
  • «... sondern wissen, was es heisst» («Grencher Stadt-Anzeiger» Nr. 1/2017, vom 5. Januar 2017