Fiona Brunner, Luzern, Jahrgang 1993

Ich mache in Zürich eine Lehre als Büro-Assistentin EBA. Meine Hobbies sind Lesen, Gamen, Snowboarden, Shoppen und mit meinen Freunden ausgehen.
Wie ich zur Steno kam?
Ich habe meiner Mutter sehr oft zugeschaut, wie sie ihre Notizen in Steno schrieb. Das interessierte mich sehr. Ich wollte das auch können. Eine Schrift beherrschen, die nicht nur schneller ist, sondern auch den Vorteil hat, dass sie nicht von Jedermann gelesen werden kann.
Mit 17 Jahren startete ich den Stenounterricht bei meiner Mutter und besuche nun den Fortbildungskurs bei ihr. Meine Stenokenntnisse sind schon so gut, dass ich Telefonnotizen schnell hinschreiben kann. Ich will die Schnellschrift so oft wie möglich im Beruf einsetzen. Wenn ich darauf angesprochen werde, warum ich denn so etwas Überholtes noch lerne, antworte ich jeweils: "Es macht mir Spass und ist zudem sehr nützlich."
Zwar muss ich noch einiges üben, um so richtig schnell schreiben zu können. Aber schneller als die "Langschriftschreiber" bin ich schon jetzt. Und einen ganz grossen Vorteil hat es nebenbei: Wir können uns Notizen hinterlegen, und keiner kann es ausser uns in der Familie lesen.
Cool, oder?




