Ich interessiere mich für die Stenografie – An wen kann ich mich wenden?

Wenn Sie sich für die Stenografie (Kurzschrift) interessieren, dann zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir setzen uns gerne mit Ihnen in Verbindung und geben Ihnen gerne weitere Auskünfte. KontaktDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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KK Internetgruppe «KK-Forum»

Digitalisierung

Liebe Stenografinnen, liebe Stenografen, liebe KK-Mitglieder

Nur ein Schlagwort? Angstmacherei? Keinesfalls.

Ganze Berufsgruppen wie Ökonomen, Philosophen u.v.m. sind bemüht, uns (fast täglich) aufzuzeigen, was dies im Klartext heisst. Sie sprechen von einer neuen Revolution, die diejenige der Computer ablöse und momentan im Gange sei.

Doch was bedeutet das für jeden Einzelnen von uns im Alltag? Welche Veränderungen stehen uns bevor? Wo ist der Nutzen für die Menschheit?

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Wir freuen uns auf viele Zuschriften.


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Mit stenografischen Grüssen

Linda Sommer

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Vom Reiz des Selbstmachens

Liebe Stenografinnen, liebe Stenografen, liebe KK-Mitglieder

Unsere Gesellschaft hat es längst entdeckt: Kreativität ein guter Ausgleich zum (Berufs-)Alltag. Es wird landauf landab viel Kreatives hergestellt: sei es in der Küche, in der Metall- oder Holzverarbeitung, im Garten oder anderswo. Was in früheren Generationen eine Notwendigkeit war ist heute in verschiedenen Hobbies verankert.

Es geht darum, dass man mit seinen Fähigkeiten etwas Eigenes zustande bringen kann.

Do-it-yourself-Kurse sind meist ausgebucht und viele lassen sich zu Neuem inspirieren. Wie toll sich doch ein selbstgestrickter Pulli anfühlt... Wie sehr freut man sich über selbstgekochte Konfitüre ...

Die Ideenkisten sind prall gefüllt.

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Mit stenografischen Grüssen

Linda Sommer

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Worauf warten wir noch?

Eine Bewegung startet den Wandel von unten nach oben (Thema Energie)

Liebe Stenografinnen, liebe Stenografen, liebe KK-Mitglieder

Die Menschheit sieht sich derzeit mit mehreren grossen Herausforderungen konfrontiert: Vermag sie den Klimawandel abzufedern? Wie geht sie mit den immer knapper werdenden Ressourcen um? Und was passiert, wenn das Erdöl, auf dem die Wirtschaft nach wie vor aufbaut, zur Neige geht? Eindrücklich zeigte dies die Ende Jahr ausgestrahlte SRF-Sendung «Black Out». Kein Strom, also auch keine Heizung, kein künstliches Licht, keine Kochgelegenheit usw. Sind wir darauf gewappnet, wenn eines Tages das ganze Stromnetz zusammenbricht? Ideen, wie wir diesem Zustand begegnen, sind überall gefragt. Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht?

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Linda Sommer

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Zeitumstellung — Winter-/Sommerzeit

Liebe Stenografinnen, liebe Stenografen, liebe KK-Mitglieder

Alle Halbjahre wieder. Die Uhren werden umgestellt: Es ist Sommerzeit. Wunderbar, ab diesem Tag stimmt endlich wieder die Uhrzeit in meinem Auto, denkt sich mancher. Und es wird später Montag, denkt sich ein anderer. Aber spätestens zum Einstellen der Backofenuhr, des Mikrowellenherdes und der Heizung benötigt man die Betriebsanleitung; die Sucherei beginnt und der Spass hört auf. Das Verstellen der verschiedenen Zeitschalter ist eine Wissenschaft für sich und kostet manchmal auch ein paar Kraftausdrücke, wenigstens bei mir. Man wünscht sich, man könnte die Zeit ins Jahr 1980 zurückdrehen. Denn damals gab es diese Schrauberei bei uns noch nicht. Bringt es uns Menschen überhaupt etwas? Wird Strom eingespart, so wie uns das versprochen wurde? Solche Gedanken verfolgen mich jeweils die erste Nacht ...

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Linda Sommer

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Pendlerstrom an Bahnhöfen

Liebe Stenografinnen, liebe Stenografen, liebe KK-Mitglieder

Sicherheitstechnisch sind grosse Menschenmengen auf kleinem Raum ein Problem, manchmal sogar gefährlich. Daher gibt es nun ein neues Wirkungsfeld für Forscher, um herauszufinden, wie diese Pendlerströme neu geleitet werden können.

Pro Tag laufen resp. rennen 266’000 Pendler durch den Bahnhof Bern. Da diese Anzahl auf so engem Raum nicht mehr mühelos möglich ist, baut der Bahnhof ab 2017 bis 2025 um. Der Aus-/Umbau ist auf 867 Millionen Franken veranschlagt.

Seit ein paar Monaten testet die SBB im Bahnhof Bern ein Ampelsystem, das die Treppen zum Perron zur Einbahn macht.

Rechts und links der Aufgänge sind farbige Rahmen montiert, um den Pendlern zu zeigen, ob hier ein Durchkommen erwünscht ist oder nicht. Ist das ein Zukunftsmodell und bringt es den Pendlern die längst erwünschte Ordnung? Ist das die Musterlösung?

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Linda Sommer

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Lokal einkaufen und ohne Verpackung

Einkaufen ohne Plastik - Damit haben wir bereits Erfahrungen in Migros und Coop gemacht. Die kleinen Plastiksäckli am Ende der Kassen sind aus unserem Alltag verschwunden. Viele Produkte sind mittlerweile auch im Offenverkauf erhältlich und stammen teils aus biologischem und ökologischem Anbau. Aber ganz und gar ohne Verpackung? Die Milch wird eines Tages vielleicht nur noch in Retour-Glasflaschen angeboten und auch PET-Flaschen werden früher oder später verschwinden. Geht es tatsächlich ohne jegliche Verpackung? Was meint Ihr dazu? Wie können Verpackungen reduziert werden?Kreative Ideen sind gefragt.

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Linda Sommer

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Warum sind so viele Menschen arm und so wenige reich?

Seit der Industrialisierung klafft die Schere je länger je mehr auseinander: Es gibt immer mehr arme Menschen, die ums tägliche Überleben kämpfen müssen. Man denke da schon nur an den Kontinent Afrika.Dort hat es viele Hungernde und ebenso die wirtschaftlichen Perspektiven sind enorm gering. Gleichzeitig gibt es auch reiche Menschen, vorwiegend in der westlichen Welt, die sich, so scheint es, alles leisten können. Warum ist das eigentlich so? Was kann jeder einzelne von uns tun, damit diese Schere nicht noch weiter auseinander klafft? Gibt es irgendwelche Rezepte? Was passiert, wenn Armut auf Reichtum stösst? 

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Linda Sommer