Ich interessiere mich für die Stenografie – An wen kann ich mich wenden?
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Die Stenografie ist eine Kurzschrift, mit der um ein Vielfaches schneller geschrieben werden kann als mit «normaler» Handschrift. Die höhere Geschwindigkeit wird erreicht durch vereinfachte Rechtschreibung und durch Reduktion der Buchstaben auf eine Minimalform. Häufige Wörter und Silben werden gekürzt. In der Stenografie nach Stolze/Schrey schreiben wir die Vokale indirekt, sie werden von den Konsonanten dargestellt durch Höher- oder Tieferstellung oder Verschiebung zur Zeile sowie durch verstärkten Druck. Wer stenografieren kann, hat den Vorteil des rascheren Schreibens, braucht weniger Energie für die Notizen, kann sich beim Zuhören auf den Inhalt konzentrieren und das Wesentliche besser herausfiltern. Die Lerninvestition macht sich ein ganzes Leben lang bezahlt. Ein Stift und ein Blatt Papier genügen, um Ideen festzuhalten, Gedanken zu ordnen, Entwürfe zu formulieren. Durch Übung und Erfahrung kann die Stenografie in eine «Superschnellschrift» gesteigert werden (siehe Viedo links), wodruch der Nutzen noch einmal dramatisch erhöht werden kann! |
| Ausschnitt aus der Sendung «atelier3» des Fernsehsenders «TVO - Das Ostschweizer Fernsehen» vom Montag, 24. Januar 2011 zum Thema «Tempo». Moderation: Claudia Eggenberger, Gast: Rosmarie Koller-Keller. (Mit freundlicher Genehmigung von «TVO - Das Ostschweizer Fernsehn») | |
Wenn Sie sich für die Stenografie (Kurzschrift) interessieren, dann zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir setzen uns gerne mit Ihnen in Verbindung und geben Ihnen gerne weitere Auskünfte. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.







Um 8.15 begann für die ersten Wettschreiber mit Italienisch ein intensiver Arbeitstag. Kurz vor 17 Uhr waren die 87 Übertragungen in fünf Sprachen bereits korrigiert und gewertet, dies dank des pausenlosen Einsatzes der PK mit Hildegard Seitz, Corinne Benz, Iris Lenz, unterstützt vom PC-Team mit Alexa Lindner, Rainer Haering und Astrid Koller. Wir durften auch auf die Mithilfe von Werner Hertig und Urs Hollenstein zählen. Ich danke allen für die wertvolle Unterstützung.



